Lucas Schwester war für eine Woche hier und wir haben uns zu 5 ein Auto geliehen um ein wenig südlich von Alicante die schönen Orte zu erkundschaften.
Unser erstes Ziel war Torrevieja...ein schönes Städtchen, besser gesagt Neubau-Stadt, denn sie besteht zu 80% nur aus Touristen, dementsprechend gibt es nur Neubaugebiete, mit Stadtviertel die aus den gleichen Häusern bzw Villen bestehen....alles im arabischen Stil, mit Türmchen gebaut.
Auf dem Weg dahin, sind wir an vielen "Salzseen" vorbeigefahren, da die Stadt auch dafür bekannt ist, viel Salz anzubauen.
Die Stadt an sich, hat nicht sehr viel zu bieten, außer einer schönen langgezogenen Strandpromenade mit vielen Restaurants, Eisdielen und vielen kleinen Ständen mit Schmuck, Taschen, etc....wie auf einem Jahrmarkt :)
Luca hatte einen Reiseführer dabei und haben uns demnach an die empfohlenen Restaurants orientiert und sind somit in ein schönes Restaurant mit Meerblick essen gegangen.
Sehr lecker und günstig.
Am Strand selber, gibt es mehr Küste bzw Felsen als Sand und immer wieder kleine Buchten, an denen es Künstler gab die sich wirklich üüübelst verausgabt haben...schaut euch die Fotos an :)
Auf dem Rückweg sind wir noch an einem kleinen Naturpark vorbeigefahren und haben dort noch einen Spaziergang gemacht....schön angelegt für Fahrradfahrer und Jogger oder Spaziergänger.
Cartagena
Cartagena liegt ca. 100km südlich von Alicante und liegt in einer Bucht der Costa Cálida( Warme Küste) und hat die größte Marinebasis am Mittelmeer.
Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, im Gegensatz zu meinen italienischen Begleitern, war im übrigen die einzige Deutsche.....*oh-schreck* :)
Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten und zu unserem Glück nur 30min vor Beginn des Wochenendparkens war, sprich keine Parkgebühr mehr zahlen mussten, sind wir gleich los ins Stadtzentrum.
Die Architektur hat mir sehr gut gefallen...alte Gebäude werden zur Zeit neu restauriert, wie zum Beispiel auch das Amphitheater.
Die Hafenanlage ist sehr schön und der Stadtkern ist von einer alten Stadtmauer umgeben.
Der Hunger hat uns letztendlich nach 3h langer Suche, einer Hochzeit, Shopping, Sightseeing und Meinungsunterschiede, ob es nun ein Döner, Paella, Mc Donalds oder doch Tapas werden, für die spanischen Tapas entschieden...und wir waren alle super begeistert.
Vom Hocker sind wir fast gefallen, als die halbe Hochzeitsgesellschaft, die wir auf unserer Suche nach Nahrung, vor einer Kirche gesehen haben, plötzlich alle zum Tapas essen gekommen sind....komische Gebräuche haben die Spanier....und dann noch alle Getränke voll stehen zu lassen, zur Freude von Luca und Alberto, die sich dann aber doch nicht getraut haben sich die Gläser zu holen *gg*
Pappsatt und fast rollend sind wir noch an den Hafen und anschließend unser Auto aufsuchen gegangen, da die andauernde Schwüle langsam unerträglicher wurde, trotz des starken Windes.
Auf dem Rückweg haben wir noch an einem kleinen Kurort angehalten und sind da an den Strand, da es Fango-Becken gab, die neben dem Meer angelegt wurden und für alle umsonst zu benutzen war....super lustig gewesen, wir mit Klamotten nur ohne Hose ins Becken rein.
Luca, der erstmal ne halbe Ewigkeit gebraucht hat, bis er sich reingetraut hat, da es ja sehr glitschig ist und er bei jedem Tritt vor Schreck aufgeschrien hat... *gg*, musste uns danach mit Fango versorgen, da er die längsten Arme hatte und so an den Boden kam um uns den Schlamm hochzuholen...wir haben uns brav die Beinchen eingeschmiert und wirken lassen.... *g*
Andere waren gut vorbereitet und konnten sich ganz reinsetzen und sich von oben bis unten vollschmieren....da gehn wir auf alle Fälle nochmal hin :)
Die Fahrten zu beiden Städten war sehr angenehm, nur auf dem Rückweg von Cartagena haben wir die Autobahn benutzt, da sich immer wieder Staus auf der Bundesstraße angekündigt haben und für 1,70€ pro Mautstrecke kann man sich auch nicht beschweren :)
Cartagena liegt ca. 100km südlich von Alicante und liegt in einer Bucht der Costa Cálida( Warme Küste) und hat die größte Marinebasis am Mittelmeer.
Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, im Gegensatz zu meinen italienischen Begleitern, war im übrigen die einzige Deutsche.....*oh-schreck* :)
Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten und zu unserem Glück nur 30min vor Beginn des Wochenendparkens war, sprich keine Parkgebühr mehr zahlen mussten, sind wir gleich los ins Stadtzentrum.
Die Architektur hat mir sehr gut gefallen...alte Gebäude werden zur Zeit neu restauriert, wie zum Beispiel auch das Amphitheater.
Die Hafenanlage ist sehr schön und der Stadtkern ist von einer alten Stadtmauer umgeben.
Der Hunger hat uns letztendlich nach 3h langer Suche, einer Hochzeit, Shopping, Sightseeing und Meinungsunterschiede, ob es nun ein Döner, Paella, Mc Donalds oder doch Tapas werden, für die spanischen Tapas entschieden...und wir waren alle super begeistert.
Vom Hocker sind wir fast gefallen, als die halbe Hochzeitsgesellschaft, die wir auf unserer Suche nach Nahrung, vor einer Kirche gesehen haben, plötzlich alle zum Tapas essen gekommen sind....komische Gebräuche haben die Spanier....und dann noch alle Getränke voll stehen zu lassen, zur Freude von Luca und Alberto, die sich dann aber doch nicht getraut haben sich die Gläser zu holen *gg*
Pappsatt und fast rollend sind wir noch an den Hafen und anschließend unser Auto aufsuchen gegangen, da die andauernde Schwüle langsam unerträglicher wurde, trotz des starken Windes.
Auf dem Rückweg haben wir noch an einem kleinen Kurort angehalten und sind da an den Strand, da es Fango-Becken gab, die neben dem Meer angelegt wurden und für alle umsonst zu benutzen war....super lustig gewesen, wir mit Klamotten nur ohne Hose ins Becken rein.
Luca, der erstmal ne halbe Ewigkeit gebraucht hat, bis er sich reingetraut hat, da es ja sehr glitschig ist und er bei jedem Tritt vor Schreck aufgeschrien hat... *gg*, musste uns danach mit Fango versorgen, da er die längsten Arme hatte und so an den Boden kam um uns den Schlamm hochzuholen...wir haben uns brav die Beinchen eingeschmiert und wirken lassen.... *g*
Andere waren gut vorbereitet und konnten sich ganz reinsetzen und sich von oben bis unten vollschmieren....da gehn wir auf alle Fälle nochmal hin :)
Die Fahrten zu beiden Städten war sehr angenehm, nur auf dem Rückweg von Cartagena haben wir die Autobahn benutzt, da sich immer wieder Staus auf der Bundesstraße angekündigt haben und für 1,70€ pro Mautstrecke kann man sich auch nicht beschweren :)
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